nach oben
 

Studien zum Werbemarkt

Reichweitenstudie Maschinenbau 2016 – Top-Ergebnis für maschine+werkzeug

Bild: Shutterstock/M.Stasy

Bild: Shutterstock/M.Stasy

Bei der Mediaplanung stehen Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen in an den deutschen Maschinen- und Anlagenbau vertreiben, vor einer großen Herausforderung, denn eine Vielzahl an Fachzeitschriften und Online-Portalen stehen für Kommunikationsmaßnahmen zur Auswahl. Das Risiko, mit dem Werbebudget auf die falschen Medien zu setzen und die Zielgruppe nicht optimal zu erreichen, ist somit außerordentlich hoch.

Licht ins Dunkel bringt die Reichweitenstudie Maschinenbau 2016, die vor allem die Reichweiten und Nutzungsintensitäten von über 70 Fachzeitschriften und mehr als 60 Online-Portalen untersucht hat.

Basis der im Auftrag der VDMA Verlag GmbH durch TNS Infratest/Bielefeld durchgeführten Untersuchung waren alle Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus ab einem Jahresumsatz von zwei Mio. Euro. Die personelle Grundgesamtheit bildeten 54.500 professionelle Entscheider im deutschen Maschinen- und Anlagenbau.

maschine+werkzeug hat nunmehr zum dritten Mal in Folge ein Top-Ergebnis erzielt. Hier die key facts auf einen Blick:

- maschine+werkzeug ist die einzige Fachzeitschrift für die zerspanende Fertigung in den Top‐Ten der reichweitenstärksten Titel im Maschinen- und Anlagenbau.
- maschine+werkzeug erzielt die mit Abstand höchste Reichweite aller Zerspanungstitel am deutschen Markt.
- maschine+werkzeug weist den mit Abstand niedrigsten TKP aller Zerspanungstitel am deutschen Markt auf.
- maschinewerkzeug.de ist das am häufigsten genutzte Online-Fachportal für Zerspanung am deutschen Markt.

Die wichtigsten Charts dazu finden Sie hier.

Quelle: Reichweitenanalyse Maschinenbau 2016 im Auftrag von VDMA Verlag GmbH durchgeführt von TNS Emnid
www.vdma-verlag.com


B2B-Entscheideranalyse 2014/15: Fachmedien sind nach wie vor die wichtigste berufliche Informationsquelle für professionelle Entscheider

B2B-Entscheideranalyse 2014/15

Das belegt die aktuell veröffentlichte B2B-Entscheideranalyse 2014/15 der Deutschen Fachpresse. Eines der Kernergebnisse: Insgesamt werden mit gedruckten und digitalen Fachmedien 94 Prozent der B2B-Kernzielgruppe erreicht. Besonders intensiv ist die Nutzung bei jüngeren Entscheidern unter 40 Jahren. Sie nutzen Fachmedien sogar zu 99 Prozent.

Außerdem ist die Nutzungshäufigkeit gestiegen: 38 Prozent nutzen Fachmedien heute häufiger als vor zwei Jahren. Hervorragend ist auch die lange Lesedauer von gedruckten Fachzeitschriften: Professionelle Entscheider investieren im Schnitt einen kompletten Arbeitstag pro Monat in die Lektüre von Fachzeitschriften, um sich fachlich und beruflich zu informieren.

Zudem aktivieren Fachmedien B2B-Entscheider zu konkreten Schritten Richtung Anbieter. Und das nicht nur mit redaktionellen Beiträgen, denn die meisten Befragten sehen Werbung als nützlichen Bestandteil in Fachmedien, der zugleich das Image der werbenden Unternehmen und ihrer Produkte stärkt.

Die Studie wurde mittels einer telefonischen Befragung von Czaia Marktforschung (Bremen) im Auftrag der Deutschen Fachpresse durchgeführt und von der Kommission AMF Mediamarketing betreut.

Zusammenfassung zum Download

Quelle: Verein Deutsche Fachpresse
www.fachpresse.de


agiplan-Studie: Fachzeitschriften sind wichtigstes Informationsmedium für Entscheidungsträger

Agiplan Logo

Gedruckte Fachzeitschriften und allgemeine Wirtschaftsmedien bleiben trotz Digitalisierung und neuer Medien die wichtigsten Informationsmittel für deutsche Entscheidungsträger. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie, die das Beratungs- und Planungsunternehmen agiplan in Auftrag gegeben hat. "Erst an dritter Stelle der bevorzugten Medien stehen Hersteller- und Fachwebseiten", sagt Studienleiterin Marie-Christin Ackermann.

50 Prozent lesen E-Mail-Newsletter – Absage an Blogs und Fachforen

E-Mail-Newsletter werden von der Hälfte der Befragten gelesen, soziale Netzwerke wie Twitter, Xing oder LinkedIn werden hingegen seltener genutzt, um an Informationen zu gelangen. Eine klare Absage erteilten die Befragten hingegen an Blogs, Fachforen, Communities, Podcasts, Audiobeiträge und Web-TV. Diese spielen nahezu keine Rolle bei der Informationsbeschaffung.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

• 79,2% der Entscheider nutzen Fachzeitschriften als Informationsquellen.
• 76% der Entscheidungsträger fokussieren sich auf einige wenige Webseiten.
• 49% haben Newsletter abonniert.
• 5,1 % nutzen RSS-Feeds.
• 2% nutzen regelmäßig QR-Codes.
• 62% aller Befragten ist es wichtig, sich jederzeit unterwegs informieren zu können.
• 81% Prozent der Entscheider nutzen unterwegs ihr Smartphone als Informationsquelle (79% Laptops und Netbooks, 42% Tablets).

An der Studie, die in Zusammenarbeit mit der Unternehmer-Hochschule BiTS entstanden ist, haben mehr als 1000 Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen sowie aus Großunternehmen teilgenommen. Ziel war, zu untersuchen, wie und wo Entscheider sich über ihr Arbeitsfeld informieren.

Quelle: agiplan GmbH
www.agiplan.de


„Generation Facebook meets Print“ - Aktuelle Online-Studie von defacto research + consulting GmbH

„Still alive“: Print hat in der Generation Facebook noch lange nicht ausgedient!

Das zeigt die aktuelle Studie „Generation Facebook meets Print“ von defacto.research, Marktforschungsinstitut in der defacto.x , Erlangen. Dabei wurden insgesamt 1.006 Personen aus der Zielgruppe Generation Facebook im Alter von 15-30 Jahren online-repräsentativ zu Nutzungsverhalten und Einstellungen bezüglich Print und Digital befragt.

So ist die Generation Facebook keinesfalls nur auf YouTube, Smartphone, Kindle & Co. unterwegs. Immerhin 6 von 10 Befragten finden, dass gedruckte Zeitungen, Zeitschriften und Bücher „(…) absolut zeitgemäß“ sind. Die verbreitete Vorstellung, die Generation Facebook möchte Informationen und Nachrichten immer und überall und ausschließlich digital abrufen, stimmt so nicht. Nur ca. die Hälfte möchte das laut den Ergebnissen der Studie. Rund drei Viertel der Befragten bevorzugen Bücher und Zeitschriften in der Print-Version.

Und auch in puncto Werbung kann Print punkten. Aspekte wie Informationsgehalt, Glaubwürdigkeit, Qualitätsanmutung („hochwertig“) und Profilierungsmöglichkeit belegen, dass Print-Werbung tendenziell genauso wie in der Gesamtbevölkerung wirkt.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Medium Print noch lange nicht am Ende ist. Aus meiner Sicht erlebt Print derzeit eine Art Revival in Marketing und CRM: Print nervt nicht, zahlt auf die Marke ein und erhöht Besuchsfrequenz, Conversion Rate und Umsatz, offline wie online“, sagt Dr. Jens Cornelsen, Geschäftsführer defacto research & consulting GmbH und ergänzt: „Es scheint, als wenn Print sich im bunten Portfolio der Touchpoints, Kanäle und Medien sehr wohl (wieder) etablieren kann, gerade mit Blick auf die große Unbekannte – die Generation Facebook.“

Quelle: defacto.research
www.defacto-x.de


Fachmedien unverzichtbar für professionelle Entscheider!

Fachmedien stellen nach wie vor die wichtigste berufliche Informationsquelle für Entscheider im Bereich B2B in Deutschland dar. Deutlich belegt das die B2B-Entscheideranalyse 2013/14 der Deutschen Fachpresse, die am 22. Januar in Frankfurt vorgestellt wurde. Eines der Kernergebnisse: Fachzeitschriften sind mit 83 Prozent die am stärksten genutzte Mediengattung bei 7,6 Millionen professionellen Entscheidern in Deutschland und bedeutende Orientierungshilfe bei Entscheidungsprozessen im B2B-Bereich.

Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

• Fachzeitschriften sind die wichtigste berufliche Informationsquelle.
• Ergänzt um digitale Fachinformationen erreichen Fachmedien insgesamt 94 % der B2B-Kernzielgruppe. Digitale Angebote stärken die Spitzenposition der Fachmedien zusätzlich.
• Die Nutzung von Fachmedien ist weiter gestiegen: 38 % der professionellen Entscheider greifen heutzutage häufiger zu gedruckten oder digitalen Fachmedienangeboten als noch vor zwei Jahren.
• Fachmedien behaupten ihre Rolle als Impuls- und Orientierungsgeber.

Die detaillierten Ergebnisse B2B-Entscheideranalyse 2013/14 der Deutschen Fachpresse finden Sie hier zum Download.

Gerne beantworten Ihnen Ihre Ansprechpartner bei Henrich Publikationen auch Fragen zur Studie und liefern Ihnen weitere Informationen zum Mediennutzungsverhalten professioneller Entscheider.

Broschüre zum Download .


Informationen zum Beitrag
Alles im Überblick!

Hier finden Sie die Mediadaten unserer Fachzeitschriften:
Print Mediadaten
Online Mediadaten